Zwischen Ziegen und Leuchttürmen, mein Touri-Kanaren-Urlaub mit dem Seestar S50

Heute möchte ich euch eine kleine Geschichte über zwei kleine Prämieren in meinem Leben erzählen. Die erste betrifft meinen ersten Sommerurlaub im Winter, auf welchen ich ja nur beinahe 50 Jahre warten musste und die zweite kleine Prämiere ist das Dabeihaben von Astrozeugs während eines Urlaubes, was angesichts meiner bisher kurzen Laufbahn in der Hobbyastronomie nicht wirklich für Verwunderung sorgen sollte.

Es war also Mitte Januar als wir gegen 3 Uhr morgens am heimischen Flughafen auf den Aufruf für unseren Flug in den Süden warteten. Bisher musste ich jeden nasskalten Winter in voller Länge im heimischen Gefilden durchleben. Als Jemand der berufsbedingt auch im Winter im Freien arbeiten muss, weiß ich nur zu genau wie kalt sich 3° bei 99% Luftfeuchte anfühlen können! Falls sich jetzt jemand tatsächlich fragen sollte wer mit „Wir“ gemeint sind, mit wir sind meine geliebte Gattin und unsere mittlerweile erwachsenen Söhne gemeint. Was wiederum ein Novum ist, denn jeder der erwachsene und berufstätige Kinder hat, weiß wie schwer es sein kann beide unter einem Hut zu bringen. Ziel der Reise war die Provinz Solana Matorral im Süden Fuerteventuras.

Was für einige Leser vielleicht nicht uninteressant sein dürfte, war das mitführen des Seestar S50 als Handgebäck. Hier kann ich Entwarnung geben. Zwar war man anfangs etwas skeptisch, aber nachdem die Sprengstoffanalyse unauffällig verlief und mein Erklärung über die Natur eines solchen Gerätes ausreichend war, durfte ich das gute Ding mit in den Flieger nehmen.

Tag Eins und die Nacht von 11. auf 12. Januar

Die Flugzeit selber betrug knapp 4,5 Stunden und schon bei der Ankunft gegen 9 Uhr morgens konnte man das wärmere Klima der Kanaren spüren. Es kam zwar mit 18° kein wirkliches Sommergefühl auf, aber verglichen mit den 3° vor der Abreise eine deutliche Besserung.

Morgenstund hat…

Touri typisch wartete ein Transferbus auf uns Gäste um uns in die verschiedenen Hotels zu bringen und wie üblich dauert es eine ganze Weile bis auch der Letzte begriffen hat welchen Sinn die ominösen Zahlen auf den Omnibussen haben. Mit etwa 30 Minuten Verspätung konnte dann die 60 Minuten lange Busfahrt durch größtenteils tröge und kahle Landschaften beginnen.

Es war etwa 10 Uhr als wir im Hotel ankamen und natürlich war das zu bald um unsere Zimmer direkt beziehen zu können. Wie „mussten“ also warten und die Zeit bis dahin irgendwie totschlagen, was angesichts eines All-Inclusive-Urlaubs nicht wirklich schwer zu meistern war *grins.

Es war so gegen 13 Uhr als ich mich auf den Weg machte und ein wenig die Anlage erkundete. Immerhin hatte ich ja einen mir selbst auferlegten Auftrag zu erfüllen, der da hieß irgendwo in der Nähe einen geeigneten Platz für meine nächtlichen Fotografien zu finden. Hierbei fiel mir auf das ich so richtig Glück hatte, denn unser Hotel war doch tatsächlich das Letzte von einer ganzen Reihe an Hotelanlagen. Westlich gab es nichts weiter als ein Tal mit viel Pampa und wenig Kunstlicht.

Eine Aufnahme aus der ersten Nacht

Mit der Gewissheit ein einigermaßen taugliches Plätzchen gefunden zu haben, ging es dann wieder zurück, beziehungsweise direkt ins Zimmer! Erfreulicherweise war dieses nämlich schon bezugsfertig und so konnten wir noch vor dem Abendessen ein kleinen Rundgang in der Anlage mit all seinen Annehmlichkeiten genießen.

Im Januar so bei uns unvorstellbar 🙂

Natürlich habe ich mir schon vor Tagen Gedanken über die Objektauswahl die ich fotografieren möchte gemacht. Dabei fiel mir auf das sich die Kanaren zwar viel weiter im Süden befanden, aber immer noch nicht weit genug um die Klassiker des Südhimmels fotografieren zu können, bis auf eine berühmte Ausnahme mit der Katalognummer NGC 5139. Bei uns besser als Omega Centauri Kugelsternhaufen bekannt.

Omega Centauri ist nicht nur was die scheinbare Größe angeht der größte Kugelsternhaufen an unserem Nachthimmel, sondern mit 10 Millionen Sternen auch der mit Abstand massereichste. Seine Winkelausdehnung ist beinahe doppelt so groß wie der des berühmten Herkuleshaufen Messier 13, aber leider ist Omega Centauri, wie auch Messier 13, ein Objekt des Sommers. Das heißt wenn man ihn in den Wintermonaten zu Gesicht bekommt, dann höchstens am frühen Morgen vor Sonnenaufgang. Omega Centauri steigt dabei mit 12° nicht gerade sehr hoch über den kanarischen Horizont. Hinzu kommt noch das er in Richtung offene Meer liegt, was bedeutet das er immer in einem undurchsichtigen Dauerdunst steht.

Immer im Dunst! Der Horizont in Beobachtungsrichtung

Das sind zwar alles andere als ideale Voraussetzungen, aber trotzdem musste ich es probieren. Wer weiß wann sich mir diese Möglichkeit wieder bieten würde. Zu dem tiefen Stand samt Dauerdunst gab es aber einen weiteren bekannten Spielverderber. Die Rede ist natürlich von dem bei Astrofotografen allzeit beliebten Mond. Dieser strahlte während meines kompletten Aufenthalts in voller Blüte und musste als solches dann einfach hingenommen werden.

Der erste Abend verlief dann wie zu erwarten. „Alman“ typisch standen wir kurz vor 19 Uhr vor den noch verschlossenen Türen des Speisesaals und warteten darauf das auch hier pünktlich um 19 Uhr die Pforten geöffnet würden. Was dann auch tatsächlich so geschah und nach dem wirklich sehr guten Buffet verbrachten wir den restlichen Abend damit mit Bargetränken und Kartenspielen den Familienzusammenhalt zu testen. Was bei uns erfreulicherweise ohne körperliche Schäden von statten ging.
Gegen 23 Uhr merkten wir dann doch das uns der Schlafmangel so langsam einholte. Immerhin waren wir schon gut 22 Stunden auf den Beinen und so beschlossen wir gemeinsam unsere Gemächer aufzusuchen und zeitig zu Nächtigen.

Es war dann Punkt 4 Uhr morgens als der Wecker klingelte und ich kann euch sagen zu diesem Zeitpinkt war es echt hart meinem Vorhaben nachzugeben! Nach so einem Tag nach mageren vier Stunden Schlaf aus dem Bett zu kriechen, ist die Hölle! Aber ich habe es geschafft und so packte ich mein kleines Köfferchen und machte mich auf dem Weg.

Nach knapp 3 bis 4 Minuten Fußmarsch war ich an dem schon am Vortag ausgekundschafteten Örtchen und zu meiner Überraschung war die Straße direkt daneben absolut unbefahren. Zusätzlich schütze ein kleiner Steinwall, der sich zwischen der Hotelanlage und dem Seestars befand, vor dem Streulicht des Hotels. Das war auch gut so, denn „Scheinwerfer“ gab es in der Anlage zu genüge.

Alcatraz lässt grüßen

Von der Hotelanlage mal abgesehen gab es erfreulicherweise nur sehr wenig Kunstlicht in der Umgebung. Bis auf den Leuchtturm!!! Ja, richtig! Ein Leuchtturm. Das Bauwerk ist mir Tagsüber gar nicht aufgefallen. Nachts aber bekommt man im zehn Sekunden Takt einen Pulsar ähnlichen Lichtstrahl ab.

Auf dem Video gut zu hören ist auch der Wind, welcher ordentlich den Hang hinunter blies und die eigentlich milden 17 bis 18° Lufttemperatur deutlich abkühlten. Ich hatte wirklich Angst das keine der Aufnahmen was werden würden und aus diesem Grund habe ich mir behelfsmäßig aus umliegenden Steinen einen Windschott gebaut. Das reichte zumindest so weit aus damit das Seestar gut 1/3 der aufgenommen Bilder verwerten konnte.

Ein kleiner Windschott

Nachdem sich nach dem Einschalten das Seestar selbständig ausgerichtet hatte, konnten auch schon die ersten Testaufnahmen gestartet werden. Alles verlief planmäßig und gegen 5 Uhr morgens wählte ich dann endlich Omega Centauri als Ziel aus. Visuell war vom Kugelsternhaufen natürlich nichts zu sehen, nicht mal zu erahnen. Was allerdings nicht nur am hellen Mond, sondern auch am besagten Dauerdunst lag. Um so erstaunter war ich als im Livebild des Smartphones der Sternhaufen als solches erschien.

Screenshot

Ich ließ das Seestar dann für knapp 1,5 Stunde weiterlaufen und am Ende schaffte das S50 immerhin 33 Minuten davon als Stack zu verwerten. Angesichts des vorherrschenden Orkans Windes und der immer wiederkehrenden Blinkleuchte des Leuchtturms, ein wirklich respektables Ergebnis. Mittlerweile war es dann schon halb sieben Uhr morgens und höchste Zeit für mich noch etwas Schlaf abzubekommen.

Tag Zwei und die Nacht von 12. auf 13. Januar

Astronomisch gesehen war der zweite Tag meines Urlaubs ereignislos. Als alter Mann mit beinahe 50 Jahren ließ ich es mir nicht nehmen diesen Urlaub als reinen Erholungsurlaub zu genießen. Was nichts anderes heißt als aufstehen, Frühstücken, an Pool gehen (der Strand ist zu weit weg), Mittagessen, an Pool gehen und die Vorzüge eines All-Inclusive Urlaub zu genießen. Mehr muss nicht.

Bewaffnet mit dem Almanach der Astrofotografie

Was sich für viele total langweilig anhören muss, war für mich der Inbegriff von Erholung. Im Grunde gibt es für uns nur zwei Arten von Urlaub. Der eine mit maximal Frühstück, leichtem Gepäck und frühes Aufstehen um dann für einen minimum 20 Kilometer Marsch gewappnet zu sein und die zweite Art des Urlaubs. Hier passiert genau das Gegenteil! Mindestens Halbpension oder noch besser All-Inclusive, strandtaugliches Gepäck mit schicker „Ausgehuniform“ und Null Komma Null Bewegung. Außer zur Bar natürlich. Fuerteventura gehörte diesmal eher zu letzterem.

Astrofotografisch tat sich in dieser Nachts nichts! Zu sehr schlauchte mich der letzte Abend mit baldigen Aufstehen. Ich ging dann so gegen 24 Uhr ins Bett, schaute noch etwas Fern und schlief dann durch bis 7 Uhr des nächsten Tages.

Tag Drei und die Nacht von 13. auf 14. Januar

Der dritte Tag auf Fuerteventura begann so herrlich ereignislos wie schon die Tage davor und endete spät Abends mit den üblichen Kartenspiel. Nachdem dann kurz nach Mitternacht wieder alles zu Bett ging, ging ich diesmal direkt und mutterseelenallein über eine kleine Abgrenzung, einen kleinen Hang hinauf und bis hin zu meinem Beobachtungsort.

Anscheinend schon öfter benutzt worden – der Weg nach draußen

So gegen 1 Uhr morgens war es totenstill in der Anlage, was mir auf dem Weg ein Gefühl der Ruhe und des Friedens mitgab. Schon auf den Weg konnte ich mich mental auf eine weitere stille und herrliche Nacht unter fuerteventuranischen Himmel einstimmen.

Für diese Nacht hatte ich kein besonderes Objekt geplant, sondern ließ mich direkt vor Ort vom Seestar selber beraten. Da wie gesagt beinahe Vollmond herrschte, kamen nur ein Emissionsnebel in die engere Wahl, welcher dann automatisch mit dem internen Dual Narrow Band Filter angefahren wird. Nach einigem Hin und Her entschied ich mich für NGC 2359 Thors Helm, welcher bei Vollmond und 11,5 Magnitude ein sehr undankbares Objekt darstellte.

Wie zu erwarten wurde das Objekt vollautomatisch mittig angefahren, was immer wieder faszinierend ist. Wie zu erwarten war das Objekt sehr leuchtschwach, aber auch hier zu meiner Überraschung im Livebild sichtbar.

Screenshot

Da ich während der automatischen Photonenjagd Zeit für einen kleinen Spaziergang hatte, schlenderte ich ein wenig durch die Nacht. Es war herrlich still, der Vollmond stand perfekt im Zenit und die Umgebung erstrahlte mystisch in einem kühlen Blau.

Trotz aller Idylle blieben längere Nachtwanderungen aus. Zu sehr hatte ich Angst das nach einer längeren Abwesenheit mein Seestar Beine bekommen hätte und ich dann mehr als mies gelaunt den Rest des Urlaubs verbringen müsste. Zwar sah ich Nachts keine Menschenseele, aber man weiß ja nie.

Als ich es mir dann zur späten Stunde hinter dem Seestar so richtig bequem gemacht und mich mit der Jacke zugedeckt hatte. Richtete ich meine Augen in den Nachthimmel und ließ meinen Gedanken freien lauf. Wie schön wäre es wohl hier bei Neumond gewesen? Wenn ich die ganze Pracht des Himmels genießen hätte können. Wie ich so vor mich hin philosophierte, verfiel ich langsam aber sicher in einen Art Dämmerungsschlaf, welcher aber urplötzlich mit lautem gepolter endete.

Zwei Gestalten sprangen knapp neben mir auf den Steinwall. Dem Herzinfarkt nahe riss ich meine Augen auf und blickte mit den Worten „Was zur Hölle…“ in die Richtung der herunterpolternden Steine. Da standen sie dann! Zwei Übeltäter und starrten mich an.

Drei doof schauende Geschöpfe

Ziegen! Was für ein Schreck! Und was für eine Erleichterung. Ich musste schmunzeln und wie ich mich so langsam von meinem Schock erholte, dachte ich daran das mein Seestar jetzt völlig ungeschützt dastand und Ziegen ja bekanntlich neugierig sind. Glücklicherweise nicht diese, diese waren durch die Anlage vermutlich schon vieles gewohnt und verloren schnell das Interesse und zogen ihrer Wege.

Ein letzter Blick zurück

Gegen drei Uhr morgens packte ich wieder alles zusammen und machte mich auf den Weg zurück.

Tag Vier und die Nacht von 14. auf 15. Januar

Dieser morgen lief ein bisschen anders ab als die vergangenen drei Tage. Zwar stand ich wie immer zwischen sieben und acht Uhr auf, machte mich aber diesmal nicht auf den Weg zum Frühstück sondern nahm direkt den beschwerlichen Weg hinab zum Strand auf mich.

Ist das weit!

Das tat ich aber nicht um im gefühlt 5° kalten Atlantik zu baden, sondern um meine Frau zum Frühstück am Strand zu begleiten. Sie liebt es am beinahe einsamen Strand unter der aufgehenden Sonne Yoga zu machen und ich hab ihr versprochen sie zum Frühstücken abzuholen.

Yoga

Nach einem kleinen Morgenspaziergang am Strand ging es zum Frühstück und dann endlich wieder zu meiner Liege. Wobei ich zwischendurch mein Nichtstun unterbrach und einen ersten solaren Ausflug mit dem Seestar unternahm.

wenig los auf der Sonne

Den Rest des Tages überspringe ich mal und gehe gleich zu dem für diesen Blog wichtigen Nachtgeschäft über. Es war etwa 23 Uhr als ich mich mit Erlaubnis meiner Gattin von der Illustren Runde verabschiedete und mich auf den Weg machte. Da die letzte Nacht für Thors Helm einfach viel zu hell war, suchte ich mir diesmal ein einfaches Objekt aus. Natürlich landete ich zwangsläufig bei dem oft und gern fotografierten und allzeit beliebten Orionnebel Messier 42.

Um diesen in seiner Gänze aufnehmen zu können, musste ich in den Mosaikmodus des Seestars nutzen und sah dann auf meinem Smartphone zu wie Stück für Stück ein komplettes Bild erschien.

Screenshot

So gegen 2 Uhr brach ich die Aufnahme ab und ließ das Seestar zum Abschluss noch mal den mittlerweile leicht abnehmenden Mond anfahren.

Tag Fünf und die Nacht von 15. auf 16. Januar

Auch wenn es sich nicht so anfühlte, es war Winter auf den Kanaren und auch dieser ist gelegentlichen mit Wolken versehen.

Andere bei der Arbeit zusehen ist herrlich

Die Arbeiter nutzten diesen Tag zum ausbessern des Pools, was uns aber schon im Vorfeld bekannt war. Ich nutzte den Tag dann Arbeiter bei der Arbeit zuzuschauen. Auch mal schön aus der perspektive.

Der Abend wurde dann für einen Ausflug in die nächstgelegene Kleinstadt genutzt. Also nix mit Astrofotos

Tag Sechs und die Nacht von 16. auf 17. Januar

Die Nacht vom 16. auf den 17. Januar war die letzte Nacht auf Fuerteventura und daher war die Nacht irgendwie was ganz besonderes. Zum letzten mal würde ich den schmalen gepflasterten Weg hinauf zum Ende der Anlage laufen. Zum letzten mal würde ich meinen aus losen Steinen aufgeschichteten Windschutz sehen. Zum letzten mal würde mich der Leuchtturm wie ein weit entfernter Pulsar begrüßen und zum letzten mal würde mein Seestar sich gegen den fuerteventurischen Nachthimmel strecken. Sehr traurig, aber irgendwie freue ich mich auch schon wieder auf mein zuhause. Daheim ist halt daheim.

Vorher wird aber noch ein Astrofoto gemacht und die Wahl fürs „Abschiedsfoto“ fiel auf den Pferdekopfnebel IC434 und dem Flammennebel NGC 2024.

Zwei Stunden lang ließ ich die Optik auf den Pferdekopfnebel gerichtet und machte mich dann ein letztes mal auf den Weg die Anlage hinunter zu unserem Zimmer. Am nächsten morgen ging es dann wieder zurück und wie zu erwarten wurden wir mit dem typischen nasskalte mitteleuropäischen Wetter begrüßt.

Die Resultate

Natürlich gibt es auch Ergebnisse von meiner Reise zu sehen und bis auf Thors Helm bin ich super zufrieden mit diesen. Vor allem Omega Centauri hat es mir angetan, da dieser ja bei uns nicht zu fotografieren ist.
Nachbearbeitet wurde nur mit den internen Möglichkeiten der Seestar-App und manchmal mit Google Fotos.

Interne Links:

NGC 5139 – Omega Centauri
Größenvergleich M13 und Omega Cenaturi
NGC 2359 – Thors Helm
Die Sonne
M42 – Orionnebel
Der Mond
IC 434 – Pferdekopfnebel

Externe Links:

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Nivelliersockel*

Ich hoffe euch hat meine kleine Urlaubsgeschichte gefallen.

CS, Dimi

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